

Keine Headlines ohne Luft zum Denken
Echte Zugänglichkeit wird immer seltener. Das wissen Marketer und Werbeagenturen wie Verlage und Sender. Besonders austauschbare...

Reiner Makowsky
12 Min. Lesezeit


Mutigen gehört die Werbewelt: die ironische Selbstreferenz einsetzen
S elbstironie wirkt sympathisch Wenn man nicht immer so schrecklich ernst wirken muss, kann das Eis schnell brechen. Hast du Lust, das für deine Videoinhalte oder Spots mal auszuprobieren? Dann braucht deine Spot-Idee einen Kontext, einen ironischen Bedeutungszusammenhang, um von allen richtig verstanden zu werden. Werbung, die sich selbst zum Thema macht, übertreibt humorvoll, spielt mit Stereotypen, Genres oder abgedroschenen Botschaften: „Wieso hast du denn die ganzen Flas

Reiner Makowsky
3 Min. Lesezeit


Sei kein Held!
Dein Smartphone könnte Menschenleben retten: Vom Browserhelden für das Klima bis zum Klickhelden bei einer Online-Petition – heute kann...

Reiner Makowsky
22 Min. Lesezeit
Menschsein mit der Süddeutschen: „Finger in die Nase!“
I hr Menschen! Die Süddeutsche findet sich nicht nur mutig , sie hat es auch menschlich voll raus. Eine ihrer freien Mitarbeiterinnen weiß: „Popeln ist irgendwie eklig und lustig zugleich, vor allem aber eines: zutiefst menschlich“! [Q1] Selbstverständlich ist die Headline des Beitrags als klarer Appell für genau diese These zu begreifen: „Finger in die Nase!“ Na, wer kann da schon widerstehen? Menschlich, so wollen wir uns doch alle sehen. Auch wenn das irgendwie eklig und

Reiner Makowsky
5 Min. Lesezeit


„Das dritte Herz des Oktopus“ – schon heute das Beste aus den Klimakunden holen
Beurteile ein Buch nicht nach seinem Umschlag. Das Gleiche gilt für die Cover von Vinyl-Schallplatten, doch dasselbe sollten wir uns ruhig öfter zugestehen. Denn bei dieser auf den ersten Blick oberflächlichen Beurteilerei geht es um das Marketing von Büchern – oder besser gesagt: um das Marketing ihrer Inhalte. Was auf Umschlägen steht, kann uns einiges über die Welt erzählen, in der Inhalte gelesen werden, und über jene, welche sie dort verkaufen. Jeder, der das Sortiment

Reiner Makowsky
5 Min. Lesezeit






