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Textsorte: Artikel für einen Thought Leadership Blog

Innovatives Energiemanagement – so sehen die Konzepte der Zukunft aus

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Unser Strom verändert sich, er soll intelligenter werden. Durch Smart Grids werden Immobilien für kombinierte Erzeugung, Speicherung und den Verbrauch von Strom an das intelligente Stromnetzwerk angebunden. Nun sieht das Energiemanagement für jede Gebäudeart etwas anders aus: Fotovoltaik nutzen, Beschattung, Licht intelligent schalten, lüften und kühlen, Warmwasser aufbereiten, E-Mobilität – ohne individuelles Konzept macht auch das intelligenteste Stromnetz ein Gebäude nicht smarter.


Bei Wirelane werden solche Nutzungskonzepte in Richtung E-Mobilität weitergedacht. Denn die E-Mobilität stellt einen integralen Bestandteil bei der Nutzung von intelligenten Energienetzen dar.


Smart Grids: vom Bürogebäude bis zum Einkaufszentrum

Intelligente Stromnetze ermöglichen erst technische Verfahren für Bürogebäude und Einkaufszentren, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung der Lebensqualität, Arbeits- und Lebenszeit steht. Trends und Innovationskonzepte inspirieren Planer, Gebäudemanager und Immobilieneigentümer zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz beim Energiemanagement.


Das Smart-Office ist z. B. im höchsten Maße auf innovatives Energiemanagement angewiesen. Ein Büro ist erst dann wirklich smart, wenn alle Bereiche der Informationstechnologie – bis hin zu digitalen Dienstleistungen – alle Mieter und ihre Beschäftigten unterstützen. [i] Nachhaltig sowieso, denn für viele Unternehmen ist nachhaltiges Denken längst zum Leitprinzip geworden. Dabei geht es um mehr als nur um Umweltschutz.


Das Nachhaltigkeitsideal ist zu einer strategischen Geschäftsgröße geworden, die sich durch enormes gesellschaftliches Interesse und wachsendes Bewusstsein dauerhaft rentiert. Auch die Elektromobilität leistet einen sichtbaren Beitrag: einen Beitrag, um Ökologie und Ökonomie im Gleichgewicht zu halten, um das eigene Unternehmen weitgehend klimaneutral zu bewirtschaften und auch dem steigenden Verkehrsaufkommen und Umweltbelastungen etwas entgegenzusetzen. Laut Axel Schäfer (Geschäftsführer Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.) sind Elektroautos im Fuhrpark immer mehr gefragt. Viele Unternehmen seien schon dabei oder stünden kurz davor, E-Fahrzeuge in ihr Mobilitätskonzept einzubauen. [ii]


Im Hinblick auf Elektromobilität weisen Nutzungskonzepte von Einkaufszentren ebenfalls in Richtung innovatives Energiemanagement. „Der Megatrend Nachhaltigkeit führt nicht nur zu einer umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Bauweise und Instandhaltung, sondern auch zu Veranstaltungen rund um nachhaltige Themen und einem Mieter-Mix, der diese Werte teilt.“ [iii] Das Laden an solchen Gewerbestandorten wird damit zunehmend attraktiver. Denn Elektroautos benötigen eine Hochleistungsinfrastruktur von bis zu 350 Kilowatt. Und die Hausanschlüsse sind vom Laden zunehmend belastet. Diese liefern gerade mal 3,7 Kilowatt. Herkömmliche Ladestationen liefern um die 100 bis 150 Kilowatt [iv]


Einplanung einer Ladeinfrastruktur

Ladeinfrastrukturen gehören bald zur normalen Ausstattung von Gewerbeimmobilien. Sie bei Gewerbeimmobilien einzuplanen, ist Pflicht. Die Kür ist es, die innovativen Energienutzungskonzepte zu entwickeln, welche den Baustein Elektromobilität in das Energiemanagement sinnvoll integrieren. Wie und ob eine Ladestation in ein intelligentes Stromnetz eingebunden werden kann, hängt mit den Abwägungen während der einzelnen Planungsschritte für die E-Mobilität-Ladeinfrastruktur zusammen.


Das Emgimo-Forschungsprojekt hat eine Studie veröffentlicht und die zu berücksichtigenden Schritte bei der Planung der E-Mobilität-Ladeinfrastruktur (Seite 18)[v] aufgeführt. Auch gibt es bereits Prognosemodelle, die in der Lage sind, z. B. Ladepläne für Elektroautos zu erstellen. Ein Projektteam vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entwickelt künstliche Intelligenzen, welche die Sektoren Energie, Mobilität und Digitalisierung verbindet, sie quasi in das Lastenmanagement einbindet. Das Modell liefere ein praxisnahes Vorbild, das sich auf Gewerbeimmobilien in städtischen Regionen übertragen ließe. [vi]


Nun fährt heute schon jedes fünfte Auto auf Deutschlands Straßen mit Elektroantrieb. In welche Richtung Gewerbeimmobilien den Wandel realisieren, hängt größtenteils mit der intelligenten Kopplung von Energieerzeugern und -verbrauchern zusammen. Wir sind überzeugt: Wenn die Infrastruktur anpassungsfähig bleibt, wird sie zum Erfolgsfaktor.



Quellen:

[i] Günter Vornholz, Enja Schellenberger (2021): Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, Kap. 6.1 ff.

[ii] Der BVF zum Thema: Elektromobilität nimmt Fahrt auf | Dataforce www.dataforce.de/news/der-bvf-zum-thema-elektromobilitaet-nimmt-fahrt-auf/?nab=0&utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

[iii] Theresa Schleicher: Die Zukunft der Shopping-Center | Zukunftsinstitut https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/handel/die-zukunft-der-shopping-center/

[iv] Dr. Stefan Carsten: Tschüss Verbrenner, warum sich E-Autos schnell durchsetzen werden | Zukunftsinstitut www.zukunftsinstitut.de/artikel/e-volution-das-ende-des-verbrennungsmotors/

[v] Forschungsprojekt Enmigo: Technischer Planungsleitfaden gewerblicher Mieterstrom. www.emgimo.eu/attachments/article/30/EM_VOE17_Technischer_Planungsleitfaden_gewerblicher_Mieterstrom_v2_20201201.pdf

[vi] Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt: Künstliche Intelligenz für effizientere Stromversorgung. www.dlr.de/content/de/artikel/news/2020/01/20200317_kuenstliche-intelligenz-fuer-effizientere-stromversorgung.html

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