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SBT Cosmetics

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Arbeitsprobe

Die Kosmetikmarke SBT führte einen Blog über den „hautgesunden Lebensstil“: den Inside-SBT Blog mit einem Themenmix aus Kosmetikwissen, Hautpflege-Tipps und Lifestyle-Content.



Textsorte: Blogpost für einen Marken- und Lifestyle-Blog

Silikon: eine Masse ohne Klasse

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Die beste Kosmetik macht die Haut selbst. Silikon zählt nicht dazu, seine ölig-glatte Textur verleiht der Haut lediglich ein gepflegtes Gefühl. Warum aber wird Silikon bei der Kosmetikherstellung überhaupt hinzugegeben? Silikon hat viele Vorteile. Häufig ist es nur eine Frage des Komforts. Wenn ihr eine silikonhaltige Creme auftragt, fühlt sich die Textur besonders cremig oder sahnig an. Sie lässt sich hervorragend verteilen. Silikone haben sich auch als Faltenfiller durchgesetzt, obwohl die Haut den Stoff nicht wirklich braucht. Silikon kann von der Haut nicht aufgenommen werden. Mit der Hautreinigung wird es nach und nach wieder abgespült. Bedenklich sollen Silikone nach dem aktuellen Forschungsstand übrigens nicht sein.


Entscheidet selbst, ob ihr Silikon an eure Haut lassen möchtet. Für euren nächsten Kosmetikeinkauf haben wir eine kurze Checkliste zusammengestellt.


Kommt dem Silikon auf die Spur

Silikon tritt namentlich oft unter chemischem Deckmantel auf. Kennt ihr schon seine zahlreichen Unterscheidungsformen? Da gibt es so einige – diese hier sind Silikons Tarnnamen:


nicht wasserlösliche Silikone, z. B.:

  • Dimethicone

  • Cyclomethicone

  • Cyclopentoxilase

  • Dimethiconol


wasserlösliche Silikone, z. B.:

  • Amodimethicone

  • Polysiloxane

  • PEG/PPG-14/4 Dimethicone

  • Dimethicone Copolyol

  • Phenyl Trimethicone


Verwendet statt Silikon am besten Kosmetik, die mit hautidentischen Pflegestoffen auskommt. Ihr werdet feststellen, dass man deswegen auf nichts verzichten muss. Probiert es einfach aus! Bei SBT zum Beispiel sind alle Formulierungen auch ohne Silikon sehr ergiebig. Und sie bewirken den besonders nachhaltig pflegenden Effekt von Cell Culture Phase.





Textsorte: Blogpost für einen Marken- und Lifestyle-Blog

Moodfood – psychoaktives Essen


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Eis soll bei Liebeskummer helfen, Schokolade ein gutes Trostpflaster sein und Quark – Quark macht bekanntermaßen stark! Wenn auch du einige von diesen Redensarten kennst, ließe sich dein Kühlschrank doch psychologisch sinnvoll befüllen. Essen macht eben glücklich, aber warum eigentlich?


„Schokolade hilft immer!“

Man hört es immer wieder, besonders bei Konzentrationsmangel. Gerade wenn der Herbst langsam zu Ende geht, leiden in der dunklen Jahreszeit viele Menschen unter dem Lichtmangel. Bedeutet, dass die Produktion des Gehirnbotenstoffes Serotonin des Glückshormons zurückgefahren wird. Und spätestens dann ist es für die einen wieder Zeit, ein Stückchen Schokolade zwischendurch zu naschen, und für die anderen eine ganze Tafel. Denn Schokolade enthält Tryptophan! Eine Aminosäure, welche die Serotoninbildung anregt und einen Energiekick gibt.


Trotzdem muss man nicht zwangsläufig auf Schokolade zurückgreifen. Schokolade tut der Haut gar nicht gut. Die innere Glücksfabrik kannst du auch mit Lebensmitteln ordentlich ankurbeln. Keine Süßigkeiten, Lebensmittel! Eine Alternative zur Schokolade (Tryptophan) wäre z. B. ein Abendessen mit Rindfleisch oder ein Reisgericht. Nervennahrung aus Walnüssen oder Cashewkernen für zwischendurch Moodfood hebt die Stimmung zuverlässig an.


Schöne Haut bekommst du von Lebensmitteln, die sozusagen „hautgesund“ sind. Glücksverheißende Himbeeren, affenstarke Bananen und sogar Rotwein oder Austern versorgen deine Haut mit gesunden Polyphenolen und Antioxidantien.


Werde deines Glückes Koch

Du wirst Moodfood lieben! Deine Haut wird zusätzlich gepflegt und gegen vorzeitige Hautalterung geschützt. Unser Tipp: Kombiniere Moodfood-Lebensmittel mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung, die zu dir passt.


Dafür musst du über verschiedene Fett- und Aminosäuren, Vitamine und Mineralien wie z. B. Eisen Bescheid wissen. Achte für den Anfang auf eine Extraportion B-Vitamine dann Vitamin D, Alpha-Liponsäure (eine Fettsäure) und Antioxidantien. Damit wärst du jedenfalls gegen Stimmungsschwankungen im Winter oder was hierzulande von ihm übrig geblieben ist gut gewappnet.


Bitte schreibe uns in den Kommentaren, welche Lebensmittel deiner Erfahrung nach auch gute Laune machen!





Textsorte: Blogpost für einen Marken- und Lifestyle-Blog

Songs, die unter die Haut gehen


Weil euch unser Artikel „Filme, die unter die Haut gehen“ so viel Spaß gemacht hat, laden wir zu einer weiteren Runde ein. Dieses Mal geht es aber um Songs! Die Texte haben wir einmal ordentlich durcheinandergewürfelt. Könnt ihr Künstler und Titel dennoch erraten?


Song Nr. 1 (1944): I've got you … in the heart of me … part … under … give in … I said to myself … never … go so well … resist … I know so well … under … I'd sacrifice anything … near … my ear … you never can win … Use your mentality … But … time I do … For the sake … In spite of a warning … It repeats how it yells in my ear.


Song Nr. 2 (1998) Touch … trying … inside … I've got … a correction … like this … You've got … this thing … I'm dying … skin … eyes … protection eyes … I'm dying … I'm trying … ohhh … like this ... this … all … the time … Put your hand … Put your hand … Put your hand … Touch me  


Song Nr. 3 (1989) Ha!, hoo!, ha!, hoo!, ha!, hoo!, ha! … The dance is in … Try to learn the rules … No excuses … game (Ha!, ha!, ha!), hoo!, (ha!, ha!, ha!), ooh!, (ha!, ha!) … You say your set … But don’t be that smart … No need to complain … game … (Ha!, ha!, ha!), hoo!, (ha!, ha!, ha!), ooh!, (ha!, ha!) … game is still around … sing it! … a good man down …


Song Nr. 4 (2008) I’ll be touching your … feeling your ... kissing your … let out of a cage girl … had this cravegirl … being sexy when you smile … play with me lego … no angel … You … so beautiful … You … so beautiful … Tease me … Tease me … … feeling your ... kissing your … touching your …


Und seid ihr auf ein paar Titel gekommen? Wenn ihr bei allen vier Songs richtig liegt, könnt ihr eine von drei kleinen Bao-Bao-Taschen der Marke Chi Chi Fan gewinnen. Schickt uns einfach Eure Antworten an folgende E-Mail-Adresse: blog@sbt.ch


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Textsorte: Blogpost für einen Marken- und Lifestyle-Blog

Wie altert ein Gesicht?

Der gute/alte erste Eindruck. Die einen machen das Alter eines Menschen an seinem Auftreten oder seinem Blick fest die anderen an Haaren oder dem Antlitz der Haut. Dabei liegen wir oft falsch, denn von Mensch zu Mensch altert die Haut unterschiedlich stark.


Je nach Lebensstil, Ernährung und Umweltfaktoren kann sich im Zusammenspiel mit den Genen eine ganz individuelle Hautsituation ergeben. Tatsächlich scheint uns aber der größte Alterungsverursacher tagtäglich ins Gesicht: die Sonne. UV-Strahlung schädigt das Gewebe am meisten. Darüber hinaus haben Schlafmangel, Stress, Nikotin, Umweltverschmutzung, Ernährung, Alkohol, Hautpflege und Hormone einen entscheidenden Einfluss auf die Hautalterung. So konnte eine Forschungsgruppe mit einem Hautlaser feststellen, dass der Genuss von Alkohol und Nikotin den Gehalt an schützenden Antioxidantien in der Haut erschreckend dezimiert.


Was lässt uns alt aussehen? Die Schwerkraft. Mit der Zeit neigen sich die Partien im Gesicht nach unten. Das trifft vor allem auf die Tränensäcke, die Wangen und die Gesichtsmitte zu. Hinzu kommen kleine und leider auch grobe Falten, ein unruhiges Hautrelief und Gefäßerweiterungen; Pigmentverschiebungen, Altersflecken und ein gelblich-grauer Teint.


Und die Gene? 40 Prozent sollen beim Alterungsprozess genetisch bedingt sein. Gewiss muss gesagt werden, dass nicht jeder mit genetischer Disposition auch zwingend das vorgegebene Programm der Hautalterung im ganzen Ausmaß durchläuft. Für die restlichen 60 Prozent kommen stets die oben aufgeführten Hauptverdächtigen und die gleichermaßen vermeidbaren Alterungsursachen infrage.


Was können Anti-Aging-Produkte leisten?

„Hochwirksame Aktivstoffe“, „Falten aufpolstern“ und „strahlend schöne Haut …“ Eines haben die meisten Anti-Aging-Produkte gemeinsam. Die Versprechen werden zu hoch angesetzt. Mittlere und große Falten lassen sich nur marginal mit Tinkturen und Cremes beeinflussen. Da helfen nur Füllstoffe wie zum Beispiel Hyaluronsäure. Gut zu wissen: Mit der neuen Formulierung von SBT – dem Age-Care | volume serum – lässt sich unsere Cell Culture Phase ebenso wie Hyaluronsäure synergetisch optimal kombinieren.


Wann sollte man eigentlich mit Anti-Aging-Produkten beginnen? Möglichst früh. Zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr lassen sich kleinere Falten überwiegend gut behandeln. Je später begonnen wird, je fortgeschrittener das Alter, desto schwieriger wird es, mangelnde Spannkraft, fehlende Vitalstoffe und nachlassende Kollagenproduktion auszugleichen.


Schreib uns in den Kommentaren, wie gut deine Erfahrungen mit Anti-Aging-Produkten waren, und tausche dich mit anderen aus!




Textsorte: Blogpost für einen Marken- und Lifestyle-Blog

Muttertag und die Blumenindustrie

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Ein Sonntagmorgen, wie er sein sollte: Blumen oder selbstgebastelte rosa Riesenherzen, Frühstück ans Bett – ein seltsam schöner Ausnahmezustand. Muttertag. Anna Jarvis würde, wenn sie das Ausmaß ihrer Muttertagsvision noch miterleben könnte, sich vermutlich selbst verfluchen …


Anna, eine evangelische Methodistin, um 1858 selbst noch kinderlos, wollte einst die Idee und Ambitionen ihrer Mutter ehren. Der sogenannte „Mothers-Work-Day“ sollte zu einem Tag mit symbolischer Kraft werden. Annas Mutter setzte sich gegen die hohe Kindersterblichkeit in Virginia und die schlechten sanitären Verhältnisse ein. 1908, am dritten Todestag von Annas Mutter, wurde der erste offizielle „Muttertag“ gefeiert. Und es gab Blumen.


Anna verteilte zur Anerkennung an alle anwesenden Mütter fünfhundert Nelken, die Lieblingsblumen ihrer Mutter.


Der Muttertag wurde 1914 in den USA als offizieller Feiertag anerkannt. Anna hat viel bewegt. Doch wäre es damals nach ihr gegangen, wäre der Muttertag genauso schnell wieder abgeschafft worden. Die unliebsame Befürchtung, dass fortan mit dem Mutti-Motto das große Geschäft gemacht werden könnte, ließ sich nicht lange verdrängen. In den 1920er-Jahren wurde Anna leider klar, dass genau dies geschehen würde. Doch auch dagegen musste etwas getan werden! Allerdings wurde Anna diesmal ins Gefängnis gesteckt, sie störte 1923 die Festlichkeiten zum Muttertag.


Zu laut demonstrierte sie gegen den Kommerz


Danke für die Blumen

Viele Jahre sind seither vergangen. Annas Idee wird nun mit Schokolade, Eau de Parfum und Küchengeräten gelebt und gefeiert. Und natürlich mit Blumen, warum auch nicht? Das ist tatsächlich eine schwierige Frage, weil nicht alle Läden zum Muttertag Blumen, etwa aus unserem Nachbarland Holland, zum Verkauf anbieten. Warum das für unseren heutigen Muttertag ein kleines Problem darstellt, erfahrt ihr in einer witzigen Showeinlage von Lisa Fitz  viel Spaß dabei!


Achtet bitte stets auf die Gütesiegel für faire Produktionsbedingungen. Danke.


Wir wünschen allen Müttern alles Gute!




Textsorte: Blogpost für einen Marken- und Lifestyle-Blog

Summer in the City: Wien-Tipp

Thomas, unser Marketing-Manager, erzählt euch heute von seinem kleinen kulinarischen Spaziergang über den Wiener Naschmarkt. Das müsst ihr eigentlich selbst einmal erlebt haben. Peter Simonischeck sagte einmal: „Wann i gar ka Zeit hab, … dann geh i am Naschmarkt und hab das Gefühl, i kann zwei Stunden Urlaub machen.“ Gute Erholung!


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Los geht's wenn ihr samstags in der Wiener Innenstadt bummelt, lasst ihr euch einfach von den Gerüchen in die Marktgassen zwischen Karlsplatz und Kettenbrückengasse locken. Dort trefft ihr auf ein junges, hippes und ein hippes, älteres Publikum, ein überdimensionales Blumenangebot und auf ein schönes, buntes Durcheinander. 120 Marktstände sollen es insgesamt sein. An vielen Stellen kommt man nur sehr langsam auf dem von Restaurants gesäumten Markt voran.


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Von Stand zu Stand ... Vorbei geht’s an einer berauschend duftenden Auswahl an Leckereien, Kunst und Exotischem, an exquisiten italienischen Grillspezialitäten oder frischem Fisch. Ich nehme mir meist ein Dattel-Eis und in Zucker eingelegte Orangenschalen auf die Hand mit lecker, meine Empfehlung! Wenn ihr irgendwann in der Marktmitte angekommen seid, findet ihr den Obst- und Gemüse-Berber. Dort gibt es auch vortrefflichen Kaffee!


Einen Naschmarktbesuch kann man im Anschluss wunderbar in einem der Straßencafés ausklingen lassen. Achtet bei der Platzwahl unbedingt darauf, dass ihr auf das Ausstellungshaus der Wiener Secession blicken könnt. Bei einem Glas Wein oder einem erfrischenden Aperol Spritz werdet ihr Peter Simonischek in Gedanken sicher zustimmen …


Irgendwie Urlaubsflair – mitten in Wien.


(Summer in the City“ war eine reportagenartige Serie, die Tipps und Anreize zum kosmopolitischen und genussreichen Lifestyle der SBT-Kund*innen gab. Zusammen mit den internationalen SBT-Mitarbeitern habe ich Artikel über die Hotspots deutscher und österreichischer Großstädte geschrieben.)




Textsorte: Blogpost für einen Marken- und Lifestyle-Blog

Wir gehen auf Sendung:

das „1 × 1 für schöne Haut“ auf YouTube


Prof. Dr. Steinkraus beantwortet Fragen rund um das Thema Haut. Auf dem neuen SBT Skin Biology Therapy Channel auf YouTube veröffentlichen wir jetzt regelmäßig Antworten auf spannende Fragen an den Experten!      


Ihr fragt – Prof. Dr. Steinkraus antwortet! Schon in den vergangenen Wochen haben wir fleißig recherchiert und nachgefragt, welche Hauptthemen euch wirklich interessieren. Ob wirksame Hilfe bei trockener Haut oder der Zusammenhang zwischen UV-Licht und Hautalterung – Prof. Dr. Steinkraus vermittelt auf YouTube jetzt einfache, aber wirkungsvolle Tipps. Er erklärt euch, wie ihr eure Pflege verbessern könnt und welchen Schutz ihr der Haut mit Gesichtspflege bieten könnt. Außerdem klärt er über häufige Falschannahmen und Mythen in der Hautpflege auf, die er direkt aus der dermatologischen Praxis kennt.


Wir freuen uns auf eure Kommentare bei YouTube!


Wenn ihr mehr wissen wollt oder euch eine Frage auf den Lippen brennt, freuen wir uns auf euer Feedback.

Empfehlt den Channel auch euren hautinteressierten Freundinnen und Freunden!



Textsorte: Videobeschreibungen

YouTube-Inhalte


für den SBT-YouTube-Kanal

Ursprünglich trug der Channel den von mir entwickelten und der Agentur empfohlenen Namen: 1 × 1 für schöne Haut“,



Wie bestimme ich meinen Hauttyp?

Trockene, fettige oder Mischhaut – glauben sie, ihren Hauttypus zu kennen? Professor Dr. Volker Steinkraus eröffnet erstaunliche Einblicke in die Dermatologie. Welche Rolle spielen Alter, Aufbau der Haut und genetische Disposition? Wie viele Hauttypen gibt es tatsächlich und benötigt jeder Typ individuelle Pflegeprodukte?




Was ist die richtige Pflege bei großporiger Haut?

Professor Dr. Volker Steinkraus gibt die richtigen Hinweise zur Pflege, um das Hautbild zu verfeinern. Großporige Haut ist meist feucht-fettend. Mit einer abgestimmten Gesichtspflege kann unreine Haut auch nach der Pubertät vermieden werden.





Was bringt eine Augenpflege?

Was hat es mit der besonderen Pflege um die Augenpartie auf sich? Warum ist die Haut hier besonders empfindlich? Wird die Haut z. B. beim Lachen besonders beansprucht? Professor Dr. Volker Steinkraus verrät besondere Pflegetipps zur sanften Augenpflege und stellt die Cell Culture Eye Care Cream von SBT Skin Biology Therapy vor.




Was ist ein hautgesunder Lebensstil?

Das äußere Gleichgewicht wird durch das innere Gleichgewicht bedingt. Professor Dr. Volker Steinkraus erklärt, dass das richtig gelebte Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit auch einen Aspekt in der Dermatologie hat. Wer das optische Alter seiner Haut verbessern will, sollte eine Balance anstreben.




Textsorte: Kategorietexte für die Website

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Keywords: Haut, Dermatologie.,

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