
IDEEN KLUG GEDACHT | Text- & Kreativbüro
IDEEN KLUG GEDACHT | Text- & Kreativbüro
MICE Portal
Content-Konzeption und Management, CI-Text
Branche
Agentur
Event, Eventsoftware
-
Aufgabe
Entwicklung eines Nutzenversprechens Workshops, kreative Kampagnenkonzeption Erstellung eines Claims Entwicklung eines Bildkonzeptes für die Blogredaktion Optimierung der Redaktionsprozesse Blogredaktion, Bildredaktion
Leistungsdauer
5 Monate
20

Beratung
%
40
Konzeption
%
10

Kreation
%

30
Content-Redaktion
%
Arbeitsprobe
EIN GÜNSTIGER ANBIETER IST NICHT IMMER GLÜCKSSACHE
Jeder sei seines Glückes Schmied. Nur wie schmiedet man seine Eventsuche für einen günstigen Anbieter zurecht? Die gängige Methode „Auf die Plätze, fertig – Google!“ ist nicht immer die effektivste. Gerade, wenn die Zeit mal knapp wird und viele Angebote zum Vergleichen auf den Tisch müssen, kann sich die Suchmaschine leider auch mal begriffsstutzig stellen. Da erfordert die Suche nach einem günstigen Anbieter schon angewandtes Detailwissen. Und Details sind umständlich. Gerade wenn man schnell Ergebnisse braucht – nervig …
Spielregeln für ein erfolgreiches Event
MICE im Glück
Jede Veranstaltung ein Gewinn
SPIELREGELN FÜR EIN ERFOLGREICHES EVENT
Es ist nicht zu empfehlen, sich auf gut Glück einen „günstigen“ Anbieter zu suchen. Das ist wie bei Abschluss eines Handyvertrags in der Zeit, als es noch keine Flatrates gab. Man hätte nur zu gern ein All-In-One-Paket und sucht unbewusst nach großen leuchtenden Zahlen, die mit einem „nur“ angekündigt werden. Aber in den seltensten Fällen gibt es solche Glücksgriffe im Bereich der Eventanbieter. Und hinterher stellt sich ein vermeintlich günstiges Angebot zwar als Kassenschlager heraus, aber nur auf einer Seite: Du zahlst drauf.
Es gibt aber wie immer ein paar einfache Regeln. Regeln, wie du durch den Preisdschungel mit seinen gefährlich dekadenten Auswüchsen, wilden Angeboten und undurchsichtigen Strukturen eine Bresche schlagen kannst. Der große pauschale Unterschied, den du von Anfang an machen kannst, ist: Hotel vs. Location.
Locations sind nicht unbedingt immer die günstigere Option. Dies liegt zumeist am Service vor Ort. Raummiete, Getränke, Mahlzeiten, Technik – das gehört im Hotel zum optimierten Tagesgeschäft dazu. In der Location kümmerst du dich um alles. Das kann manchmal die bessere Wahl sein, hat aber seinen Preis. Schau dir gern die Rechnungslegung in unserem Dummy für die Kostenkalkulation einer Veranstaltung an. Mal angenommen, es geht um 100 Personen ...
Alle Details sollten auch explizit in deinem Angebot als Rechnungsbestandteil vermerkt sein. Vielen Recherchierenden reicht oft nur das ausgeschriebene Angebot vom Hotel oder der Location. Dann werden in der Regel Zusatzleistungen berechnet. Nicht an alles gedacht? Oh, dann fallen evtl. Kosten an für detaillierten Technikbedarf, Getränkepauschalen, Garderobe, Kofferservice, Transfer- und Shuttleservice, Sicherheitspersonal und, und, und …
Immer gut für eine böse Überraschung kann aber auch im Hotel die Gesamtrechnung sein. Wenn nämlich vorab nicht ganz klar ist, welche Leistungen auf diese Gesamtrechnung gehen und welche an die Selbstzahler. An der Weinbar oder im Restaurant wäre das „Kommunikationsproblem“ noch zu verkraften. Sollte sich die Frage erst am nächsten Morgen an der Rezeption stellen, sieht das schon anders aus.
MICE IM GLÜCK
Wäre das nicht schön? Ein All-in-One-Paket zu recherchieren, besser noch: eines zu finden, das im Rahmen deines gewünschten Budgets liegt? Und dass am Ende kein höherer Betrag auf der Rechnung steht, als dir lieb wäre? Unbedingt, aber der „Recherchebegriff“ dazu heißt leider Erfahrung. Und um die kommt man meist nicht herum. Man sammelt sie.
Zum Beispiel, wenn in der Realität aus scheinbar günstig unerwartet kostspielig nach dem Event wird. Wie so oft kann man nicht wissen, ob es doch günstiger gekommen wäre, hätte man das Hotel in der Stadt gebucht. Und dann hat der Shuttleservice am Ende doch mehr zu Buche geschlagen als gedacht. Um derlei zu verhindern, werfen viele, wenn es um die Kostenschätzung geht, erstmal einen Blick in die Sterne!
Die DEHOGA-Sterne können einem Recherchierenden zwar eine Idee vom Preissegment geben. Aber auch hier recherchieren Profis im Detail. Sterne sind eine verlässliche Normierung. Wenn du aber nur nach günstigen Sternen suchst, kann es sein, dass deine Rechnung am Ende doch nicht aufgeht. Du kannst von einem gewissen Standard ausgehen. Zu teuer ist aber in jedem Fall eine wirkungslose Veranstaltung. Dann, wenn die Teilnehmenden nicht wirklich zu dem Hotel passten und das Veranstaltungsziel nicht erreicht wird.
Ein Perfect Match wäre das nicht gerade, oder? Im MICE Portal verkürzt du deinen Rechercheaufwand, indem du direkt die Kriterien zusammenstellen kannst, die für dein Event wichtig sind. Und das Beste: Zu deinen Anfragen erhältst du nur Angebote mit Kosten, die am Ende tatsächlich anfallen.
JEDE VERANSTALTUNG EIN GEWINN
Am Ende zählt, wie gut du die Intention der Veranstaltung umsetzen oder dein Veranstaltungsziel realisieren kannst. Exklusivität kostet in einer Location zum Beispiel mehr als im Hotel. Das ist aber sinnvoll, wenn dadurch deine Intention perfekt in Szene gesetzt und das Eventziel erreicht wird. Im MICE Portal kannst du dementsprechend mit Hashtags nach passenden Hotelanbietern oder Locations suchen. Und das hat nichts mit Glück zu tun, sondern ist dein Recherchevorteil. Bei deiner Entscheidung für einen individuell günstigsten Anbieter beraten wir dich gern erstmals kostenlos – was für ein Glück ;)
Jetzt kostenfreien Beratungstermin buchen
erschienen auf:
https://blog.miceportal.com/ein-günstiger-anbieter-ist-nicht-immer-glückssache
VERSTEHE DIE PREISBILDUNG IM HOTEL
Für ein gutes Preisverständnis brauchst du bei deiner Eventrecherche keine Fähigkeiten, mit denen ein Zahlencode zu knacken wäre. Wenn du allerdings mehr wissen und weiterlesen möchtest, hast du dich für die „rote Pille“ wie im Film „Matrix“ entschieden. Du erwachst aus der Preismatrix und erfährst die Wahrheit. Preise sind elastischer, als du glaubst!
Wenn du deine Eventrecherche auf ein neues Level bringen willst, folge weiterhin dem Text! Hinter den Preisen von Pauschalen und Angeboten eröffnen sich Möglichkeiten, von denen du nicht einmal etwas geahnt hast.
Wie viel kostet deine Veranstaltung?
Preise verhandeln
Fehler in der Preis-Matrix
So minderst du das Risiko bei deiner Veranstaltungsplanung
WIE VIEL KOSTET EINE VERANSTALTUNG?
Wie bei allem, was bewirtschaftet werden muss, fallen auch im Hotel oder der Location fixierte und variable Ausgaben an. Für deine Veranstaltung benötigst du Räume, Technik, meistens Verpflegungsleistungen und je nach Veranstaltungsdauer auch mal Zimmer. Oft musst du in Locations noch darüber hinaus für das Catering oder die Technik während der Veranstaltung selbst sorgen.
Für Hotelzimmer fallen genauso fixe und variable Kosten an. Diese bekommst du nicht unbedingt zu sehen, und hier liegt auch die Crux. Räume und Hotelzimmer sind limitiert und werden oft bietend zugunsten einer hohen Gesamtkostendeckung veräußert. Wer da alles mitbietet, bleibt ein Geschäftsgeheimnis des Hotels. Je näher dann das Veranstaltungsdatum rückt und je mehr Kapazitäten noch vorhanden sind, desto günstiger oder teurer werden die Räumlichkeiten angeboten. Dies entscheidet der Revenue-Manager.
Ein verbindlicher Festpreis ist da nicht in Sicht. Aber im Geschäftsalltag geht ein Anbieter schon mal bis auf die Fixkosten runter. Variable Kosten wie Strom, Reinigung oder Wasser fallen in der Summe zumindest dann aus deinem Angebot raus. Eine gängige Praxis.
Das klingt komplizierter, als es ist: Denn sicher sind dir schon mal die übermäßig günstigen Angebote von touristischen Busreisen aufgefallen. Nennen wir sie mal Kaffeefahrten. Ein halbes Zimmer bei diesen touristischen Busreisen kostet in der Regel gerade mal halb so viel wie die Fixkosten des Zimmers. Deswegen sind sie so günstig.
PREISE VERHANDELN
Wie so oft, wenn man in einer Aufgabe drinsteckt, hat man nicht die Möglichkeit, alle Optionen abzuwägen. Dazu gehören auch Spielräume, die einem die Preispolitik von Hotels eröffnet. Viel zu sehr ist man in die Recherche adäquater Veranstaltungsräumlichkeiten und Zimmerbuchungen vertieft. Was will man dann noch mehr, wenn endlich ein vergleichsweise günstiger Anbieter gefunden wurde?
Was viele nicht wissen: Die Angebots- und Zimmerpreise sind in einer Spanne von bis zu 20 % verhandelbar. Das ist hierzulande weder bekannt noch üblich. In Deutschland handelt man nicht. Das mag daran liegen, dass das Handeln mit dem Rausschlagen von Rabatten verwechselt wird.
Rabatte gibt es in Hotels so nicht. Der Preis liegt in der Wertigkeit der Hotel- und Eventdienstleistungen und berechnet sich nach Auslastung des Hotels. Ein bisschen Handeln geht da immer. Sind schon viele Zimmer und Veranstaltungsräumlichkeiten gebucht, steigt allerdings auch der Preis. Es lohnt sich aber in jedem Fall anzurufen, seine Situation zu erklären und zu verhandeln.
Bei Essen und Getränken hingegen sind die Preise härter kalkuliert. Speisen benötigen für die Zubereitung Lebensmittel und Personal. Beides wird ganzjährig immer gleich kalkuliert und deshalb sind die Preise auch nicht elastisch. Bei Technik und Raummieten sieht das schon wieder anders aus.
FEHLER IN DER PREIS-MATRIX
Vorsicht – manche Serviceangebote sind regelrechte Preistreiber. Dazu zählen zum Beispiel die Getränke während einer Tagung und zum Essen. Kleine Getränkeinseln mit 0,2 l Softgetränken sind oft unverhältnismäßig teuer.
Lege am besten selbst die Leistungen fest, damit du deine Angebote vergleichen kannst. Denn so manche Hotels haben sogar einen „Emotion Manager“. Der kümmert sich um Annehmlichkeiten wie unterschiedliche Kissen, die Allergiker-Ausstattung und Gastgeschenke auf den Zimmern. Doch was bei dem einen Hotel ein „Herzlich-Willkommen-Geschenk“ ist, dafür berechnet ein anderes wiederum 8,50 € pro halben Liter Wasser auf den Zimmern. Popcorn gefällig?
Das Kilo für umgerechnet 128,57 € gibt es zum Beispiel in einem Frankfurter 5-Sterne-Hotel.
Am besten nutzt du Angebote, bei denen Getränke oder Mahlzeiten bereits in den Pauschalen inbegriffen sind – natürlich auch Wasser und Säfte zu den Mahlzeiten.
SO MINDERST DU DAS RISIKO BEI DEINER VERANSTALTUNGSPLANUNG
Gut durchdachte und von den Dienstleistern akzeptierte AGB unterstützen dich bei deiner Planung ebenso wie eine vorher festgelegte Frist, bis wann ein Angebot gültig ist. Vorteilhaft ist zudem, wenn der Kommunikationsverlauf für alle Fälle sicher aufbewahrt wird. So kannst du risikofrei und sicher deine Veranstaltungen planen.
Wenn du nicht genau weißt, wie viele Teilnehmer kommen, vereinbare am besten ein Abrufkontingent mit einem Stichtag. Das hat den Vorteil, dass danach alle Zimmer in den freien Verkauf zurückgehen und gar keine Stornokosten anfallen.
Genauso funktioniert es auch im MICE Portal. Du legst selbst fest, bis wann das angefragte Angebot beim Anbieter gelten soll. Und das Beste: Der Preis ändert sich nicht mehr. Egal, wie die Auslastung im Hotel ist.
Klingt fair? Dann lass dich für deinen Einstieg im MICE Portal kostenfrei beraten.
erschienen auf:
https://blog.miceportal.com/verstehe-die-preisbildung-im-hotel
PERFECT MATCH – ANLASS TRIFFT MICE ANBIETER
Meetings, Workshops, Firmenfeiern oder Tagungen organisieren – so richtig vertun kann man sich am Ende mit dem Anbieter ja nicht, oder doch? Allerdings – bevor du nämlich wissen kannst, welcher Anbieter zu deiner Veranstaltung perfekt passt, ist es wichtig, zu sortieren. Welche Anforderungen hat diese überhaupt?
Zunächst bist du nämlich gefragt, wie du etwas aus der Veranstaltung machst: den feinen Unterschied. Schon bereit? Gut, dann wäre dieser eine Frage der rechtzeitigen Planung und des richtigen Gespürs für deinen Anbieter. Zu entscheiden, was zu wem passt, ist dabei die hohe Kunst der Veranstaltungsrecherche. Davon könnten wir beim MICE Portal nicht nur ein Lied singen, sondern mit viel Erfahrung ein ganzes Kundenalbum herausbringen.
1. Perfect#Tag
2. Kennen wir uns schon?
3. Ein Anbieter mit Stil
PERFECT#TAG
Auf den ersten Eindruck – den Namen – kann man sich nicht immer verlassen. Hast du schon mal ein Seminar geplant? Wenn ja, wäre dann ein Seminaris Hotel nicht der naheliegendste Anbieter?
Vorsicht, mit solchen Schlussfolgerungen hat man keine verlässlichen Kriterien bei der Hand, wenn man nach der Recherche einen Angebotsvergleich erstellen will. Wie sähe es denn umgekehrt bei einer Firmenfeier aus: Würden andere Hotels automatisch besser zur Atmosphäre passen als Seminaris Hotels? Natürlich nicht. Aber mit den MICE Moments Hashtags können wir dir für deine Recherche eine digitale Abkürzung verraten.
Mit den Tags kannst du dir viel Zeit und Nerven für Anrufe oder vage Nachforschungen über Locations sparen: Probiere unsere Hashtags einfach mal aus! So kannst du vorab sehen, was sich unsere Anbieter schon alles ausgedacht haben. Und du kannst sogar herausfinden, was gerade allgemein im Trend liegt.
Viel Spaß dabei, es gibt wirklich ausgefallene, ungewöhnliche und auch ziemlich exklusive Eventideen für deinen Anlass. Und das sind die, welche den besagten feinen Unterschied am Ende ausmachen:
#Meeting #Workshop #Seminar #Firmenfeier #Teamerlebnis #Teambuilding #Konferenz
KENNEN WIR UNS SCHON?
Weißt du, wie alt deine Teilnehmer*innen im Durchschnitt sind, ob sie überwiegend männlich, weiblich oder divers sind? Bevor du einen Anbieter auswählst, ist es wichtig, sich auch mit deinen Teilnehmer*innen zu beschäftigen. Für sie suchst du ja nach einem passenden Anbieter. Und eine Anbieterwahl, die du für sie triffst, gehört zur Eventgestaltung bereits mit dazu.
Je mehr du über sie – deine Teilnehmer*innen – sagen kannst und was du bei ihnen erreichen willst, desto einfacher wird es werden, passende Anbieter für deinen Eventanlass zu finden. Eine gute Ausgangsüberlegung wäre da schon mal die gute, alte Rolle, in der sich deine Teilnehmer*innen befinden werden.
Für die Rolle gilt: „Reden ist Silber, Zeigen Gold“. Denn dein Anbieter erfüllt auch eine kommunikative Aufgabe bei deinen Teilnehmer*innen. Die kannst du ihm schon allein durch eine einfache Vorauswahl zuweisen: Architektur und Lage haben eine Signalwirkung, die ebenso relevant werden kann wie besonders guter Service oder die angebotene Infrastruktur.
Es kommt aber darauf an, was du mit deinem Event erreichen möchtest.
Möchtest du Informationen an Endverbraucher vermitteln oder über dein Unternehmen oder deine Marke bei einer Produktpräsentation sprechen? Vielleicht auch Journalist*innen bei einer Pressekonferenz oder während einer Pressereise motivieren, über dein Unternehmen zu schreiben? Willst du während eines Vorstandsmeetings neue Vertriebspartner*innen begrüßen und Mitglieder für eine Abstimmung beeinflussen? Alles hat seinen Ort, aber auch einen Anbieter,
Du könntest deine Zielgruppe daher auch positiv überraschen. Das wirkt sich meist auf die gesamte Stimmung während deiner Veranstaltung aus. Und es hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Das kann recht einfach sein und dir sehr entgegenkommen, wenn deine Teilnehmer*innen gar nicht so viel erwarten. Falls du ihre Erwartungshaltung übertriffst, dann übertrifft diese Veranstaltung wahrscheinlich auch deine!
Was, glaubst du, erwarten deine Teilnehmer*innen wohl von dir?
EIN ANBIETER MIT STIL
Der passende Anbieter ist nicht bloß Geschmacksache, sondern eine exklusive Stilfrage! Zu guter Letzt wäre nun Folgendes wichtig: Deine eigene Marke oder das Unternehmen, für das du eine Veranstaltung planst, einzubeziehen. Das Hotel und seine Aufmachung sollten zumindest keine Reibungspunkte mit der Marke oder dem Unternehmen aufweisen. Ein Beispiel! Klassisch konservativ wäre für die Workshop-Teilnehmer einer Werbeagentur wohl eine eher kontraproduktive Atmosphäre. Und beim Eintreffen der Mitarbeiter*innen eines modernen Start-ups gäbe es wohl Grund zur Annahme, es läge ein Missverständnis vor. Dann nämlich, wenn diese sich inmitten eines historisch anmutenden Ambientes ziemlich deplatziert fühlen würden … Wichtig ist also, was am Ende zu dir bzw. deiner Marke passt. Luxuriös passt zum Beispiel gut zu Schmuck, aber nicht unbedingt zu einer Kinderbekleidungsmarke. Wo würdest du den Unterschied machen, welche Stile ausschließen oder vielleicht präferieren?
klassisch konservativ
Industrial
Vintage
Modern Country/Cottage
Art déco
luxuriös
historisch
Bist du dir noch nicht so ganz sicher? Wir schon ;)
LESER TRIFFT MICE-BERATER
Wir wollen einfach, dass du dich für deinen perfekten MICE Anbieter entscheiden kannst. Dazu beraten wir dich gern. Und rate mal wie – richtig, kostenlos! Also vereinbare gern unkompliziert einen Termin mit uns. Wir freuen uns schon auf dich, bis bald!
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erschienen auf:
Sneakpreview 1: die MICE-Kampagne für den Public User
Wie angekündigt stellt euch Reiner nachfolgend unsere Kampagnenidee und deren Herleitung vor. So gewinnt ihr einen Eindruck davon, wie sich die Kampagnenidee im Workshop herausgebildet hat und wie wir sie zu einer Kampagne mit Inhalt und vor allem Erfolg formen:
Leitidee & Kulturrecherche
Um den Public User mit seinem Problembewusstsein im Bereich der Themenkomplexe Recherche und Projektmanagement zu erreichen, brauchen wir eine kreative Leitidee. Der Public User ist unbewusst und problembewusst. Für beide Stadien gilt es, eine Idee zu forcieren. Dazu haben wir eine Kulturrecherche durchgeführt, die uns auf das Campaigning vorbereitet hat. Um so nämlich Assoziationen, Kommunikation, Ideen und Erlebnisse zu den Begrifflichkeiten zusammenbringen zu können:
unbewusstes Stadium
Das unbewusste Problembewusstsein macht Fehler, hat Probleme, ist unwissend und spiegelt sich in Missverständnissen. Wir haben speziell den Fehlerbegriff für die Entwicklung einer Kampagnenidee favorisiert. Allerdings kann es manchmal zu einer pikanten Angelegenheit werden, jemanden auf einen Fehler aufmerksam zu machen. Man weiß nicht, wie derjenige reagieren wird, welcher Fehler macht und auf welchem Fuß man ihn erwischt.
Darüber haben wir diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass Menschen im Laufe der Zeit ganz unterschiedlich mit Fehlern umgegangen sind. Da gab es zum Beispiel „Dick und Doof“ – hundert Jahre ist das schon her. Zur damaligen Zeit wurden Fehler mit Dummheit gleichgesetzt, regelrecht aufgeblasen und plakativ ins Absurde überführt. Heute hingegen sind Fehler etwas, das im besten Sinne ernst genommen werden muss und für den ganzen Unternehmenserfolg wichtig werden kann. Fehler sind eine unversiegbare Ressource für Kreativität.
Für das MICE Portal und seine Kunden wäre Humor jedenfalls auch ein guter Vermittler, allerdings nicht in Form von Slapstick.
Weil es beim MICE Portal um Entscheidungen (s. Nutzversprechen) geht, kam uns wahrscheinlich die Idee, einmal Denkfehler humorvoll zu thematisieren und diese mit „Dos and Don’ts“ darzustellen. Also Handlungs- oder Verhaltensweisen, die zu empfehlen sind oder von denen eher abgeraten wird. Die Dos and Don’ts sind ein plakatives Format, mit dem der Hipster-Knigge sowie Fashion- und Outfit-Variationen populär gemacht wurden.
„Dos and Don’ts“
Wirkung entsteht aus dem Kontrast zu einer abwegigen Alternative. Das kann man leicht humorvoll auslegen. Und Alternativen sind sowieso eine gute Herangehensweise, um eben einen Gegenentwurf zum eher dumpf-unbewussten Vorgehen des Public Users zu präsentieren. Im Folgenden sehen wir exemplarisch D&D-Content. Bevor wir an die Kreation gehen, gibt er uns schon mal eine Idee davon, wie wir das so-und-so-nicht-Spiel visuell ausgestalten könnten.
Die Kreation soll dem Anspruch der Corporate Identity vom MICE Portal gerecht werden. Farblich wollen wir trotzdem polarisieren: ein Rot-Grün-, vielleicht ein Schwarz-Weiß-Vergleich? Das „MICE-Grün“ wäre, um die positive Alternative zu markieren, schon mal ein dezenter Hinweis in Richtung der Experten. Daher einigten wir uns erst einmal auf das „MICE-Grün“ im Kontrast zu einem „gar-nicht-so-schlecht Blau“.
Campaigning-Workshop
Kreative Ideen sind nur dann von Nutzen, wenn sie in die Tat umgesetzt werden können. Am letzten Tag der Workshop-Woche haben wir unsere Leitidee in eine konkrete Kampagne übertragen. Alle vorangegangenen thematischen Überlegungen wurden an diesem Tag mit Leben gefüllt.
Es wurde daher auch konkreter, weil wir nach Möglichkeiten suchten, „Dos and Don’ts“ im Campaigning-Workshop als Content-Format explizit für das MICE Portal aufzulegen. Also haben wir gezielt nach Kommunikation gesucht, um Gefühl und Richtung dafür zu bekommen, wie wir unsere Kampagne möglichst crossmedial ausspielen können. Daraus entstand dann die erste Version unseres Creative Brief.
Im obigen Board kann sich jeder schon mal von unserer Kampagnen-Recherche inspirieren lassen. Das haben wir auch getan und sind zu folgenden Ergebnissen für unser D&D-Format gekommen:
Wir machen eine „Dos-and-Don'ts“-Kampagne. Aber wir möchten unseren Public User nicht belehren oder bloßstellen. Wir wollen ihn inspirieren, dass es auch anders geht – ohne bisweilen schon genau zu sagen, wie. Anders als die meisten Kampagnen dieser Art sprechen wir unser Public-User-Publikum mit einer Gut-und-Besser-Variante an. Ungefähr so:
Botschaft
Um der Kampagnenidee eine Richtung zu geben, muss sie eine Botschaft transportieren. Sie ist das Resümee der kreativen Überlegungen und gleichzeitig der Anspruch, wie das MICE Portall sich verstanden wissen will. Dies sind Einfälle, die uns bereits am ersten Tag unserer Workshopwoche kamen:
„Die Eventsuche, mit der Du immer richtig liegst.“
„Wenn man mit der Veranstaltungsplanung immer richtig liegt.“
Zum Ende des Campaigning-Workshops wurden die Einfälle dann konkreter und gingen in folgende Richtung:
Was du machst, ist schon ganz gut, aber mit dem MICE Portal kannst du es besser machen.
„Es geht mit MICE immer besser.“
Schließlich hatten wir sie dann, die Botschaft für unsere Dos-and-Don’ts-Kampagne:
Mit MICE machst du’s besser!
Warum? Weil das MICE Portal dafür antritt, dass die User mit Sicherheit immer die richtige Entscheidung für ihre Veranstaltungen treffen können.
Sneakpreview 2 – die MICE-Kampagne für den Strategen
Es ist wieder so weit: Unsere neueste Kampagnenidee ist reif für eine Sneak-Preview! In diesem Artikel bekommt ihr von Reiner einen Eindruck, wie wir im Workshop auf unsere neueste Kampagnenidee eigentlich gekommen sind und was euch bald erwartet.
Leitidee & Kulturrecherche
Wie beim Public User haben wir uns im ersten Schritt seinem Problembewusstsein angenommen. War dieser bei unserem ersten Workshop noch unbewusst, ist der strategische Einkäufer sich seinen MICE-Problemen durchaus bewusst. Wir identifizieren ihn in dieser Bewusstseinsstufe daher als „problembewusst“. Und wir wollen dieses Problembewusstsein im Bereich der folgenden Themenkomplexe hin zu einem Lösungsbewusstsein erweitern:
Steuerung des Veranstaltungseinkaufes
Einsparung/Kosten
Digitalisierung von Prozessen
Briefing für die MBE
Für eine Lösung im Sinne des MICE Portals braucht es eine kreative Leitidee. Und gute Ideen kommen einem nicht aus heiterem Himmel, dazu braucht es Vorbereitungen, um die Synapsen mit neuen Inhalten zu verzwirbeln. Erneut haben wir im ersten Schritt eine Kulturrecherche durchgeführt. Um nämlich so Assoziationen, Kommunikation, Ideen und Erlebnisse für den zentralen Begriff zu erhalten, der die Bewusstseinsstufe des strategischen Einkäufers konstituiert: das Problem an und für sich.
Wie gehen Menschen mit Problemen um? Wir diskutierten, dass sprachlich viele Wendungen um Sichtweisen kreisen, Probleme zu identifizieren, zu lösen oder zu vermeiden.
Das Problem ist nicht die Lösung.
„Gibt es hier etwa ein Problem?“
„Mach dein Problem nicht zu meinem Problem!“
„Null Problemo“ (Alf)
Wir waren uns einig, dass es eine vorherrschend konstruktive Haltung gibt, mit der man sich den Unwegsamkeiten des Lebens annehmen kann. Dieser wollen wir uns für unseren Ideenansatz verschreiben. Wir glauben an die Methode. Doch wir erinnerten uns auch an die Metapher der Fliege (Konzeption unseres Nutzversprechens), die alles daran setzt, durch eine Glasscheibe zu fliegen und dennoch nicht vom Fleck kommt. Auch die Fliege kreist um ein Problem, die Glasscheibe. Nachdem sie sich ihr Fliegenhirn an der Scheibe zermartert hat, realisiert sie, dass es so etwas wie ein Problem im Sinne eines Widerstandes gibt: die Zielhemmung.
Diese Zielhemmung gilt es im Sinne des Problembewusstseins zu bearbeiten und mit einer Idee aufzulösen, dem Quantensprung. Das ist nicht so leicht, denn die Fliege ist beharrlich und nicht einfach umzustimmen. Außerdem wird die Zielhemmung unserer Ansicht nach als eher negativ empfunden und ausgeblendet. Es sind die echten Probleme. Jene, von denen man nie zu wenig hat und die entsprechend emotional aufgeladen sind.
Die Empathie-Methode
Das gefühlte Problem des strategischen Einkäufers war uns bislang noch nicht zugänglich. Das sollte es aber, da wirksame Kommunikation diese Gefühle kennt und einen Ausweg aufzuzeigen vermag. Doch zuallererst überlegten wir, welche Gefühle es ganz allgemein sind, die aus einer Zielhemmung ein kopfloses Unterfangen werden lassen.
Hier die Ergebnisse aus unserem Brainstorming:
Im nächsten Schritt haben wir einen Experten für das Innenleben der Einkäufer vom MICE Portal in unsere Runde geholt – Daniel. Mit ihm haben wir die vorherrschenden negativen Gefühle des strategischen Einkäufers explizit identifiziert: Frustration, Verzweiflung, Resignation und Unsicherheit. Letztlich lösen diese eine sachbezogene Genervtheit aus.
Die gelben Zettel, die an den Gefühlen (orange Zettel) heften, sind Reaktionen auf diese Gefühle.. Aus Gefühlen – guten wie schlechten – entstehen situationsbezogene Reaktionen, sogenannte Knopfleisten: Der Frustrationsbutton aktiviert die Schuldzuweisung oder Prokrastination (morgen …); der Resignationsbutton führt Schritt für Schritt zur vollständigen Aufgabe („Ich werde es nie schaffen“ oder „Ich lasse es bleiben“). Wir wollen uns aber auf die positiven identitätsstiftenden Zustände (grüne Zettel) konzentrieren. Jene Attribute also, die aus dem Einkäufer einen Einkäufer erster Klasse machen werden:
wissend
vernetzt
motiviert
sorglos, unbeschwert
stolz
erfolgreich
optimistisch
Warum sind diese so wichtig? Wichtig werden diese Zustände für die Pointe unserer Idee. Sie muss in Richtung dieser positiven Attribute weisen. Also los!
Eine Idee finden
Was wollen wir erreichen? Mit der Idee zur Content-Kampagne für unseren strategischen Einkäufer gilt es in erster Linie, seine Themen inhaltlich aufzugreifen, um relevant zu werden.
Wie kann man nachhaltige Veranstaltungen digital steuern?
der digitale Veranstaltungseinkauf
sicher digital einkaufen
Ganz schön abstrakt! Umso konkreter muss die Idee sein, welche die Lösung möglichst klar anzeigt. Deswegen haben wir mit Bildern und Geschichten in unseren Köpfen gespielt, um die Komplexität zu reduzieren. Die Stilmittel, die wir zur Hilfestellung genutzt haben, stehen auf den jeweils weißen Zetteln unseres Proto-Einkäufers (s. o.).
Bei einer intensiven Diskussionsrunde, und nachdem einige liebsame Ideen aus dem Raum des Machbaren entlassen wurden, konnten wir uns auf folgende Kriterien einigen: Die Idee muss in ihrer Ausgestaltung
die Gefühle des Einkäufers berücksichtigen (Kristina).
einen Quantensprung/Paradigmenwechsel illustrieren (Reiner).
thematisch plakativ sein (Anja).
mit guten Texten Unterschiede aufzeigen (Pauline).
die Geschichte über einen hilfreichen Mentor erzählen (Melina).
Die Ergebnisse
Um den strategischen Einkäufer in seinen Gefühlen der Verzweiflung, Frustration, Resignation und Unsicherheit auf eine neue Ebene – hin zu (mehr) Wissen, Erfolg, Motivation, Stolz und Optimismus – zu bringen, haben wir uns folgende Leitidee ausgedacht, um unseren Content zu kommunizieren. Diesmal ist sie zugleich die Kampagnenbotschaft und lautet:
Transformiere deinen MICE-Einkauf!
Transformation kennt viele Erscheinungsformen. Vor allem aber ist sie das genaue Gegenteil einer Zielhemmung. Nun haben wir eine Themenrecherche durchgeführt, um herauszufinden, in welcher Art und Weise Transformationen heute illustriert werden und welche unserer Idee davon entsprechen könnte.
Das sind die Ergebnisse: Unsere Leitidee „Transformiere deinen MICE-Einkauf“ wollen wir in Form von Übergängen darstellen: von einem Kapitel zum nächsten, der entscheidende Schritt, aus alt wird neu – aus langsam wird schnell usw. Bei diesem Schritt kann eine Art visuelle Metamorphose dargestellt werden, die Sinnbild für den neuen Zustand sein wird. Eine besondere Rolle soll die CI des MICE Portals dabei spielen. Logo, Farbgebung und visuelle Effekte sollen in der Kreation darauf hindeuten, dass die Transformation mit dem MICE Portal in der Rolle des Mentors stattgefunden hat.















