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Wunderkarten.de

SEO-Redaktion, Marketing-Redaktion

Branche

Agentur

Grußkarten

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Aufgabe

Content-Redaktion Aufbau eines Linknetzwerks Texte für das Online-Marketing OnSite SEO

Leistungsdauer

1 Jahr

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Beratung

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10

Konzeption

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Kreation

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Content-Redaktion

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Arbeitsprobe

Textsorte: Blogpost für einen Unternehmensblog

Dein Fotobuch in kreativ


Eine Fotobuchsoftware kann dir das Erstellen von Alben, Booklets und Fotobänden in vielerlei Hinsicht erleichtern. Mit dem Funktionsumfang der Wunderkarten-Fotobuchsoftware ist es ein Leichtes, Gestaltungsparameter nach deinen Vorlieben anzupassen. Das allein kann schon inspirierend wirken. Und mit dem richtigen Gespür kann dein Fotobuch Seite für Seite zu einem anregenden und repräsentablen Erinnerungsstück werden.


Format-Auswahl: für bildschöne Rahmenbedingungen

Wähle ein angemessenes Format für dein Fotobuch aus. Je nach Thema bietet die Software eine passende Auswahl an Formaten an. Ein kleines Format, beispielsweise für ein Coffee-Table-Book oder ein Geschenkbuch. Im Klassik-Format kommen besonders Konfirmations- oder Hochzeitsfotos gut zur Geltung. Auch für ein Kochbuch ist das Klassik-Format die beste Wahl.


Bedenke bitte auch, dass die Größe deines Fotobuchs eine Rolle spielen kann. Das Fotobuch Ministar kann zum Beispiel leicht in einer Hand- oder Gürteltasche mitgenommen werden.


Drei Tipps für mehr Abwechslung bei der Gestaltung

  1. Dein Fotobuch muss nicht nur mit Fotos angefüllt werden. Nutze Illustrationen, Bilder und Zeichnungen, um mehr Abwechslung in dein Fotobuch zu bringen. Sofern du das Fotobuch nur privat nutzt, bist du nicht an das Urheberrecht gebunden. Das heißt, du kannst aus Millionen von Bildern auswählen, die sich im Internet finden lassen. Stöbere doch mal und lass dich inspirieren.

  2. Bringe etwas Reales in dein Fotobuch. Scanne z. B. Eintrittskarten, Hotel- oder Restaurantrechnungen, ausländische Banknoten, Souvenirs und etwas von dem mitgebrachten Sand einfach ein.

  3. Bilder, die scheinbar „nichts geworden“ sind: Abgeschnittene Köpfe, verwackelte oder verwischte Aufnahmen können an der richtigen Stelle dein Fotobuch abstrakt aufwerten oder mit der richtigen Bildunterschrift einen humorvollen Kontrast setzen.


So wirkt alles viel dramatischer: Erzeuge Spannung!

Sofern du in deinem Fotobuch einen linearen Ablauf illustrieren willst, kannst du über dramaturgische Mittel dein Fotobuch einprägsam oder unterhaltsam aufwerten. Erzähle also eine Geschichte: Führe den Betrachter durch dein Fotobuch und lasse ihn auf die Reise gehen, welche du selbst erlebt hast.


  • Story: Leite die Geschichte mit Sätzen ein wie „Es war einmal …“, „Wie alles begann …“, „So trug es sich zu, dass …“, „Am 12. Feb. startete …“ und ende mit ausklingenden Sätzen wie „Ende gut, alles gut“, „Am Ende hatte so und so …“.

  • Landkarte: Beginne dein Fotobuch mit einer Aufnahme von Google Maps und markiere die Orte des Geschehens.

  • Charaktere: Stelle die Charaktere zu Beginn deiner Geschichte mit einem Porträt sowie deren Rolle im Laufe der Geschichte vor. Lustig dabei: Nutze z. B. Mugshots (Gefängnisfotos).

  • Bildunterschriften: Erkläre dem Leser, was er auf diesem Bild sieht oder erkennen kann. Nutze sprachliche Mittel wie Ironie, Metaphern, Reduktion oder Übertreibung. Bleibe dabei deinem Sprachstil treu und schreibe entweder sachlich oder z. B. emotional.


Die persönliche Note:

  • Widmung: Adressiere dein Fotobuch an eine bestimmte Person mit persönlicher Widmung und einem Foto von dir. Sobald die Person das Fotobuch bei der Übergabe in ihren Händen hält, kannst du ihr die Widmung zusätzlich unterschreiben.

  • Datum und Ort: Halte den Ort des Geschehens und das ungefähre Datum deiner Bilder fest, zum Beispiel: „Berlin, an einem Sonntag im August …“

  • Anschlusskommunikation: Gib deine Kontaktdaten oder Kommunikationswünsche auf der letzten Seite an: „Ruf mich doch mal an!“ „Melde dich mal!“ Bedenke: Bei jedem späteren Durchblättern des Fotobuchs aktualisiert sich dein Angebot.


Natürlich kann es auch deine persönliche Anschrift (mit einem Bild vom eigenen Haus oder der Wohnung) sein. Biete deine Freundschaft auf Facebook an. Hast du evtl. noch mehr Bilder? Dann gebe eine Internetadresse an, wo diese zu finden sind.


Wir wünschen nun viel Spaß beim Kreativsein mit deinem Fotobuch!





Textsorte: Quizfragen und Typbestimmung, Medium: Facebook

Welcher Silvester-Typ bist du? 


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Fragen und Antwortoptionen:


  1. Heute ist Silvester!

    1. Knaller!

    2. Party!

    3. Brot für die Welt!

    4. Ruhe!

 

  1. Wie sieht es mit Feuerwerk aus?

    1. Böller, Bienen, Raketen einfach alles!

    2. Feuerwerk finde ich sehr schön und wir kaufen auch jedes Jahr eine Packung.

    3. Ich schaue es mir gern an. Aber selbst? Nein

    4. Feuerwerk, heutzutage? Wo denkt ihr hin, die reinste Luftverschmutzung!

 

  1. Es ist 20:00 Uhr! Alle deine Freunde sind da und deine Wohnung ist brechend voll. So hast du dir das ja auch gewünscht. Wie das nun mal an Silvester ist, haben fast alle Gäste ein bis zwei Leute mitgebracht. Was tust du?

    1. Ich frage meine Nachbarn, ob es evtl. möglich wäre

    2. Jetzt heißt es Möbelrücken!

    3. Kein Problem: Nach 0 Uhr stelle ich einfach die Klingel ab.

    4. Ich bitte einige Gäste, freundlich“ zu gehen.

 

  1. PENG! Jetzt ist dir der Kragen geplatzt: Ein Bekannter hat zwei volle Einkaufstüten Tischfeuerwerk mitgebracht. Langsam nehmen Explosionslärm und Rauchentwicklung ein bedenkliches Ausmaß an. Du meisterst die Situation natürlich vorbildlich, aber wie?

    1. Bombenstimmung? Klasse! Weitermachen

    2. Ich rufe alle zum geplanten Abendprogramm auf: Los, Karaoke singen!

    3. Was soll's, wir sind doch versichert.

    4. Ich spiele auf dem Beamer eine YouTube-Dokumentation über die schlimmsten Silvester-Unfälle ab.


  1. Es ist 21:00 Uhr! Bei dir gibt es heute Fondue. Einladungskarten wolltest du ja nicht extra verschicken. Und da jeder etwas mitbringen sollte, gibt es heute Abend Käsefondue, Weinfondue, Schokoladenfondue, asiatisches Fondue und eine kleine Feuerzangenbowle. Wie sieht deine Verkostung aus?

    1. Immer schön eins nach dem anderen!

    2. Für solche Fälle bin ich bestens vorbereitet: Ich baue kurzerhand noch zwei weitere Fonduegeräte aus einem Campingkocher und einem Schnellkochtopf zusammen.

    3. Ich bestelle Pizza … (so schnell es eben an Silvester geht)

    4. Mir fällt gerade auf, dass unser Fondue-Gerät defekt ist.

 

  1. Beim nächsten Ton ist es 23:50 Uhr! Dir wird bewusst, dass dir in all der Hektik ein Fehler unterlaufen ist: Du hast koscheren Traubensaft statt Sekt eingekauft. Wie rettest du die Situation?

    1. Ich mixe schnell etwas Apfelschorle mit Wodka  fertig ist die Hausmarke!

    2. Ich verlagere die Silvester-Gesellschaft schleunigst nach draußen, und zwar nahe einer Tankstelle.

    3. Das ist ja vollkommen lächerlich! Auf meinen Einladungskarten stand doch, dass ich darum bitte, dass alle etwas mitbringen sollen.

    4. Durch einen unvorhersehbaren Stromausfall muss die Feierstätte leider geräumt werden.

 

  1. Der Fernseher ist an. Was läuft denn?

    1. Die ultimative Silvesterparty mit Jörg Pilawa!

    2. Dinner for One (Dauerschleife)

    3. Die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin

    4. Disneys Aladdin

 

  1. Du machst gerade das Wunderkarten.de-Silvester Quiz. Während du diese Zeilen liest, taucht wie aus dem Nichts der gültige Gutschein-Code: „Aktionsknaller“ auf. Dir ist klar, was das bedeutet!?

    1. Was für eine Frage, Jaaa! 15 % Rabatt auf meine Neujahrs-Grußkarten!

    2. Cool, das ist Werbung!

    3. Und sogar bis zum 31. Januar gültig!

    4. Auch wenn ich Silvester nicht mag: Diese Karten werden der Knaller!

 

  1. Im neuen Jahr soll einiges, wenn nicht sogar alles anders werden! Daher willst du vorsätzlichen Verzicht üben. Wie lautet dein Motto?

    1. Ich bin schon zufrieden, so wie ich bin, danke!

    2. Ohne Rauch geht’s auch! 

    3. Aktiv im Job und leichter abnehmen – so was in der Art

    4. Ich lasse das mit der veganen Ernährung lieber sein.



Auflösung:


Typ 1: Silvester-Ausrutscher

Unsere Berechnungen haben ergeben, dass du ausrutschen könntest! Zu Deiner Verteidigung sei gesagt: Es kann nur heiter werden! Wo auch immer du Silvester verbringen wirst: Der Start in das neue Jahr wird mit dir ein explosives und feuchtfröhliches Halligalli. Guten Rutsch!


Typ 2: Rigorose Party-Rakete

Werfe alle guten Vorsätze über Bord. Das neue Jahr mag keine Schwergemüter. Du wirst sie ohnehin nicht brauchen. Unsere knallharten Berechnungen bescheinigen dir vollumfängliche Silvestertauglichkeit. Mehr noch: Du hast nicht nur zündende Partyideen, sondern auch Schwarzpulver im Blut. Wahrscheinlich aber auch Alkohol  viel Spaß und guten Rutsch!


Typ 4: Silvester-High-Potential

Da ist noch was drin! Unsere akribischen Berechnungen ergaben, dass du zu den 12 % der Bevölkerung gehörst, die Silvester unter ihren Möglichkeiten bleiben. Und das völlig zu Unrecht! Vielleicht bist du einfach selbst mal Gastgeber und richtest eine Party aus oder du wirst ehrenamtlich tätig. Wer weiß, was wir von dir in den nächsten Jahren noch zu sehen bekommen. Guten Rutsch!


Typ 5: Silvester-Sarkast

Seien wir ehrlich: Das kollektive Silvesterfeiern geht dir gehörig auf die Nerven, gar nicht nach deinem Geschmack! Zeitloses hat sich für dich nun mal bewährt. Minuten zählen bis Mitternacht gehört da nun mal nicht zu. Dich werden wir eher im Theater oder bei der jährlichen Mitgliederversammlung einer Anti-Silvestervereinigung antreffen. Trotzdem, guten Rutsch!

 

 


Onsite SEO


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Textsorte: Blogpost für einen Unternehmensblog

Der beste Eindruck bleibt der persönliche. 


Viele von euch wissen noch nicht, dass sie unsere Karten auch mit eigenen Bildern und Fotos selbst gestalten können. Probier es aus und verleih deinen Grüßen beim nächsten Mal das Prädikat „persönlich“. Deine Karte wirkt so immer eine Idee aufwendiger.


So wird’s gemacht: In 4 Schritten zur persönlich gestalteten Karte

Wähle eine personalisierbare Karte aus unserem Sortiment aus. Karten, die du mit eigenem Foto versehen kannst, erkennst du in der Kartenvorschau bereits an einem Modell-Foto. Klicke eine Karte an und schau dir diese etwas genauer an. Wenn du bereits eine Vorstellung davon hast, welches Bild oder Foto im Fall deiner Karte verschickt werden soll, kannst du gleich mit dem Personalisieren anfangen. Lasse dir Karte und Foto einmal zusammen abbilden.


  1. Klicke dort, wo „Klicke hier, um ein Foto hinzuzufügen“ steht, um Bilder bereitzustellen. Stehen vorerst mehrere Bilder zur Auswahl, kannst du diese gleich in einem Rutsch in unserem Schaukasten hochladen. Je nachdem, wie viele Plätze auf der Karte freistehen, kannst du jede dieser Positionen auch mit einem Foto versehen. Speichere bitte, wenn du eine Auswahl getroffen hast.

  2. Hat alles geklappt? Dein Bild sollte jetzt für die gewünschte Position vermerkt sein. Allerdings kannst du diese jetzt erst in die richtige Größe bringen, verschieben oder den Farbton ändern. Speichere zwischendurch und schau, ob das Bild oder Foto auf deiner Karte richtig zur Geltung kommt.

  3. Mit deinem persönlichen Foto hast du auch gleich für deine Grußbotschaft einen wirkungsvollen Hintergrund geschaffen. Um deinen Gruß zu formulieren, klicke auf einen der umrahmten Textplatzhalter, um in den Editor zu gelangen. Gestalte die Vorder- und Rückseite deiner Karte.


Was sagt dein letzter Blick? Wir sind überzeugt, dass du mit einer persönlich gestalteten Grußkarte deinem Anliegen gleich eine viel bedeutungsvollere Dimension gegeben hast.


Gern würden wir deine Karte jetzt verschicken!

Dein wunderkarten.de-Team



Textsorte: Blogpost für einen Unternehmensblog

Über eine wundervolle Geschichte und einen fabelhaften Film


An dieser Stelle mal etwas zum Träumen: die Geschichte einer jungen Frau, die mit einem Fotobuch die Liebe ihres Lebens findet. Sie lebt in Paris und arbeitet in einem kleinen Café, gelegen am Montmartre. Ganz von dieser Welt scheint sie nicht, denn ihr Alltag ist erfüllt von besonderen Augenblicken und magischen Momenten, die sie einfängt und die ihr die Freude am Leben erhalten. Die Rede ist von Amélie Poulain.


Amélie ist jung, bezaubernd und betörend. Und dennoch – Amélie ist allein. Gerade deswegen fasst sie eines Tages einen Beschluss. Wenn schon nicht ihr eigenes, dann will sie wenigstens das Leben der anderen zum Erblühen bringen. Amélie weiß genau, was sie zu tun hat. Ihrem depressiven Vater entwendet sie den Lieblingsgartenzwerg und schickt diesen mithilfe einer befreundeten Stewardess auf Reisen. Ihr verblüffter Vater bekommt nun aus allen möglichen Ländern Grußkarten, die seinen Gartenzwerg zeigen, was ihn schließlich dazu bewegt, endlich selbst auf Reisen zu gehen. Einer Nachbarin schreibt sie gefälschte Liebesbriefe, weil diese sonst keine bekommt. Und im Café, in dem sie arbeitet, warten eifersüchtige Liebhaber, gescheiterte Genies und sehnsuchtskranke Hypochonder darauf, dass ihrem Glück auf die Sprünge geholfen wird.


Amélies Liebesleben stagniert indessen, doch eines Tages lernt sie Nino kennen. Nino wäre wohl genau der Richtige für sie. Ein rätselhafter Eigenbrötler, der kniend vor Fotoautomaten in der Pariser Innenstadt Passbilder aufsammelt. Warum er dies tut, weiß Amélie nicht. Doch ihn anzusprechen, das traut sie sich nicht. Zum Glück aber findet sie sein verlorengegangenes Fotobuch! Über ein ausgeklügeltes Wegesystem lässt sie ihm Nachrichten zukommen, bis er schließlich sein Fotobuch wiederfindet.


Aber findet er auch Amelie …?




Textsorte: Blogpost für ein SEO-Linknetzwerk

Shirkan und das Teppichspray


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Es gibt Dinge, die wir Katzen einfach nicht verstehen wollen. Nehmen wir z. B. das merkwürdige Ritual meiner Mitbewohnerin. Meist vollzieht sie es vor einem wichtigen Anlass, wie ihrem Geburtstag, wenn wir Besuch bekommen.


Dann geschieht Folgendes …


Sie holt eine Dose? … Ja, Dose wäre treffend. Sie holt eine pinke Dose aus dem Schrank oder einer Tüte, falls sie die Dose vom Einkaufen mitgebracht hat. Der nervige Staubsauger steht auch schon parat. Sie schüttelt die Dose, bis diese dann eine Mischung aus „pffffft“ und „zisssssch“ von sich gibt und weißes Zeug versprüht. Wüsste ich es nicht besser, würde ich es angreifen, das nervige Teil.


Die pinke Dose versprüht ihren Schnee und schneit den ganzen Teppich zu. Der Schnee stinkt übrigens bestialisch. Nachdem sie mit der Dose ihr Werk vollbracht hat, wird alles mit dem Besen breitgeschrubbt. Ich sitze ungläubig auf dem Schrank und schaue mir die ganze Obsession von oben an. Der Vorgang dauert gerochen eine Stunde, bis dann die ganze Wohnung vollgezischt ist.


Der überzeugte Blick meiner Mitbewohnerin sagt mir, dass sie vom Sinn ihres Tuns vollends überzeugt ist. Dann, nach ca. zweieinhalb Stunden, kommt ein weiterer Kandidat menschlicher Unbegreiflichkeiten zum Einsatz: der Staubsauger. Der stinkende Schnee hat sich mittlerweile aufgelöst und die ganze Wohnung wird mit dem Staubsauger geputzt. Das war's.


Die Dose ist tot, der Boden hat seine Farbe gewechselt. Miau! Allerhöchste Zeit fürs Körbchen …

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